Über die Wärmewelt und mich

im Jahr 2024 begann ich mich aktiv mit dem Thema Heizung in „Altbauten“ zu beschäftigen. Da meine Kinder und ich vor hatten
eine alte Hofreite mit 3 Häusern mit verschiedenen Baujahren zu kaufen und zu modernisieren.

Infrarote Wärme hat unserem Zuhause neue Behaglichkeit gegeben

doch zuvor stellten sich eine Menge Fragen.
Welche Heizanlage ist die Richtige für uns?
Wie kommen wir preislich hin?
Mit welchen Kosten haben
wir generell hier zu rechnen? 
Welche Heizungsanlage soll es überhaupt sein?

Kriterien und Lösungen –
Vom Suchen und Finden
hin zur Wärme-Lösung

Die Bedingungen

Bei allen Häusern gab es keine Unterkellerung, somit fiel schon mal eine große Heizanlage, Gas oder Öltank im Haus komplett raus.
Klassische Wärmepumpen natürlich üblich bei Neubauten, somit wurde der Kreis immer kleiner. Aber hier stieß ich mit meinen Recherchen dann auf 
das Thema Infrarotheizung, welches mich von da an auch immer mehr begeisterte. Ich traf in meinem neuen Wohnort ebenfalls auf einen Infrarotheizungsbesitzer, der seit 
6 Jahren schon mehr als begeisterter Nutzer war. Ein altes Fachwerkhaus und die Zufütterung mit Holzöfen. So wie das bei mir auch werden sollte.

Die Beratung,

der Markt und der Service.

Die Energiekosten hierfür sind erstaunlich niedig, wie mir Herr P. damals erzählte. Und hinzu kam nun noch, es war tatsächlich ein deutsches Produkt, denn meine Recherchen im Internet führten mich immer wieder zu zahllosen „Billigprodukten“ was mich schon skeptisch machte, da ich ebenfalls eine Firma um die Ecke gefunden hatte und dort die Elemente in einem ganz anderen Preissegment lagen.
So suchte ich weiter, war auf der Suche nach dem Innenleben eines solchen Produktes, aus dem Netz, nur wie? Eine ehemalige Arbeitskollegin meldete sich dann bei mir, als Sie mitbekam, dass ich auf der Suche nach einer Infrarotheizung war. Sie berichtete mir eines dieser Billigprodukte gekauft zu haben und Sie war total unzufrieden, trotz 800 Watt, keine Heizleistung, max. 17 Grad Zimmertemperatur die erreicht wurden, gewünscht
waren eigentlich 22 Grad, dann die Feststellung, es handelt sich um kein deutsches Produkt. Nun wollte ich der Sache natürlich auf den Grund gehen und ich entschied mich, dass ich mich auf die Suche nach der Produktion eines deutschen Produktes mache.
Denn für mich gibt es nichts Wichtigeres als zu wissen: Was steckt im Kern. So fand ich schließlich den Weg
in die Produktion nach Langgöns, also quasi sogar um die Ecke. Um dort vor Staunen und Begeisterung sofort festzustellen, unser neues zu Hause bekommt genau diese Heizelemente. Mein Fazit: Gute Hersteller und Elemente bekommt man nicht in Baumärkten und nicht direkt im Netz, sondern wie so oft nur im Fachhandel.

…und heute…

Mir war schnell klar: Aufgrund dessen, dass immer wieder neue Besucher meines inzwischen eingerichteten Eigenheims, auch nach den Heizelementen fragten, ein Geschäft eröffnet werden muss. So entstand die Idee der Infraroten Wärmewelt.
 Meine Freunde waren meine ersten Kunden, nachdem Sie einen Tag bei mir verbracht hatten und sich rundum mummelig, warm und wohlig fühlten.
Nun bin ich da wo ich heute bin, und mein Zuhause ist meine Ausstellung. Gern darf sich hier wohl gefühlt werden.

Kirstin Viertelshausen

gerne beantworte ich ihre Fragen zur infraroten Wärmewelt